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Eine Anekdote?

Einst trat ein religiöses Volk an Kaiser Wilhelm II. heran und bat ihn seine Macht und Einfluss zu nutzen, um auf einem bestimmten Gebiet für dieses Volk einen Staat zu errichten. Damit dieses geschehen konnte, hätte der Kaiser sein Wort gegenüber den Türken brechen müssen und wies daher diese Bitte ab.

Mit rachsüchtigen Gedanken wandten sie sich daher den Briten zu. Nur jetzt baten sie nicht nur, sondern nutzten das Wissen um mehrere Dinge aus.
Zum einen war dies, dass diese Menschen zwar vorgaben religiöse Christen zu sein und nur diesen einen Gott zu dienen, aber in Wirklichkeit einen ganz anderen Gott dienten, den man im Volksmund Mammon nannte. Nur war dieser Mammon gar kein Gott sondern nur ein Werkzeug, was von einem fleißigen Handwerker geführt wurde, dem oben genannten Volk.
Zum anderen nutzte sie die Angst der Briten aus, ihre Vormachtstellung in der Welt an das Volk des o.g. Kaisers zu verlieren.
Denn dieser Kaiser schickte sich an, den wissenschaftlich technischen Fortschritt und etwaige Allianzen mit Völkern aus dem Osten und somit den Zusammenschluss mit deren Ressourcen dazu zu nutzen, den Briten diese Vormachtstellung streitig zu machen.

Auf Grund dieser Umstände konnten die Briten gar nicht anders und gaben der Bitte nach.

Schweifen wir kurz in den künftigen Verlauf der Geschichte ab.

Es gab unter den Briten einen Mann, dessen Name sich wie ein Roter Faden durch die Geschichte zieht. Dieser Mann, der schon im Burenkrieg wichtige Erfahrungen sammeln konnte, wie die Nutzung von Konzentrationslagern, welche in diesen Krieg von den Briten erstmalig eingesetzt wurden und ihren Gegner, alleine durch emotionale Erpressung, zur Aufgabe zwang.
Dieser Mann gab später entscheidende Anweisungen, welche zum Untergang eines Schiffes führten, welches Lusitania hieß und den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflusste.
Weiterhin war dieser Mann in der Position, Anweisungen zu geben, welche die fast völlige Vernichtung eines Volkes, eben jenen Volkes, dessen Kaiser einst eine an ihn herangetragene Bitte abgewiesen hatte, zur Folge gehabt hätte.
Glücklicherweise regte sich in der Weltöffentlichkeit Widerstand und diese Anweisung ist zurückgenommen worden.
Dieser Mann wird in bestimmten Kreisen, zusammen mit jemanden, den man „Bomber Harris“ nennt, als Kriegsheld gefeiert.
In welcher Beziehung dieser Mann mit dem anfangs genannten Bittsteller steht, ist nicht bekannt. Nur die Spur, welche dieser Mann in der Geschichte hinterlässt, ist markant und man könnte fast annehmen, dass sein Handeln im Sinne der Bittsteller geschah. Vielleicht hat das eine auch mit dem anderen gar nichts zu tun und es war nur der blinde Hass dieses Mannes gegen das Volk des o.g. Kaisers, was ihn zu solch einem Handeln zwang.

Kommen wir wieder zurück und auch zum Ende.

Kurz nachdem die Briten auf die Bitte des anfangs genannten Volkes eingingen, geschah in Sarajevo ein Attentat.

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