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Junta in Kiew läßt die Leichen der eigene Soldaten heimlich verschwinden

Pietätlos, unmenschlich und im höchstem Maße Unmoralisch!

Die faschistische Putschregierung in Kiew lässt die Leichen ihrer Soldaten, mit Gewichten beschwert, in Seen versenken oder sie werden heimlich in mobilen Krematorien verbrannt. Keine Leichen – keine Probleme. Keine Todesnachrichten für die Familien, keine Auszahlungen und das Wichtigste, die Zahl der Gefallenen kann niedrig gehalten werden.

Weiterlesen:

http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/4240-slavyansk-nacgvardeycy-topili-trupy-v-bolotah.html

http://www.nvrus.org/dn/1980-zachem-ukropy-zavezli-v-kramatorsk-3-mobilnyh-krematoriya.html

Übersetzung aus: http://donbassfront.livejournal.com/18015.html

Sofort als die Tauchergruppen zusammengestellt und in Slawjansk angekommen sind wurden sie unter die Kontrolle des ukrainischen Geheimdienstes (SBU) gestellt. Alle wurden gewarnt: sollte die Information über ihren nächsten Einsatz öffentlich werden, werden sie dafür strafrechtlich verfolgt.

Die Taucher wurden zu einem See bei Slawjansk gebracht, um den herum besonders schwere Kämpfe tobten. Auf der einen Seite stand die Nationalgarde und reguläre Armeeeinheiten. Auf der anderen Seite die Volkswehr unter Kommando von Strelkov. Gerüchte, dass die Leichen der getöteten Nationalgardisten im See versenkt wurden gab es schon länger. Die Einheimischen erzählten davon. Doch niemand konnte diese Gerüchte bestätigen. Die Skeptiker sagten, die Leichen wären schon längst aufgetaucht.

Die schlimmsten Befürchtungen der Bewohner umliegender Dörfer haben sich bestätigt.
Die vom Einsatz zurückgekommenen Taucher konnten die furchtbare Information über ihre Arbeit nicht zurückhalten. Sie erhielten das Kommando den See von Leichen zu säubern. Einmal unter Wasser entdeckten sie, dass die Leichen dicht nebeneinander am Seegrund lagen, wie die Heringe in einer Blechdose. Die Körper waren komplett nackt und vom Wasser aufgedunsen. Hauptsächlich von jungen Kerlen an deren Füßen Gewichte befestigt waren.

Die Gerüchte vom Kameradengrab der getöteten Nationalgardisten und Armeesoldaten haben sich als schreckliche Wirklichkeit entpuppt. Brechreiz zurückhaltend holten die Taucher die Leichen aus dem See und luden diese auf Lastwagen auf. Wie ein Augenzeuge erzählte, dachten die Taucher die ganze Zeit nur daran diese Arbeit so schnell wie möglich hinter sich zu lassen. Allen war klar, dass die Nationalgarde auf diese Weise sich der im Gemetzel bei Slawjansk getöteten  Soldaten entledigte.

Was passierte mit den Leichen weiter? Nach Slawjansk wurden mobile Krematorien geschickt, wo die Leichen dann verbrannt wurden. Dieser Befehl konnte nur von ganz oben kommen: wie gesagt – keine Leichen kein Problem. Keine Todesnachrichten für die Familien, keine Auszahlungen und das Wichtigste, die Zahl der Gefallenen konnte unten gehalten werden. Auf der Internetseite des Verteidigungsministeriums stand sogar dann noch die Zahl von 400 bis 500 getöteten Soldaten, als die ganze Ukraine schon wusste, dass es um Tausende geht. Kiewer Regierung wusste nur zu gut, was die Offenlegung realer Opferzahlen für sie bedeuten würde. Erst als Strelkov und seine Kämpfer Slawjansk verließen, wurde der See gesäubert.

http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/4240-slavyansk-nacgvardeycy-topili-trupy-v-bolotah.html

Die Leute aus Slawjansk kamen ins Gespräch mit den Mitarbeitern des Katastrophenschutzministeriums. Bleich und mit großen Augen konnten diese erst nach einigen Gläsern Wodka reden.

Sie erzählten, womit die Taucher und die Fahrer beschäftigt sind. Neben Slawjansk, da wo die Armee stationiert war, gibt es Seen. Dort, wenn man etwas tiefer taucht, liegen auf dem Grund Leichen mit Gewichten an den Füßen. Meistens ganz ohne Kleidung, höchstens eine Hose ist dran. Still liegen sie da, nur die Haare wehen hin und her. Rücken an Rücken. Sehr viele, mehrere Hundert.

Die Körper wurden aus dem See geholt und nach Kramatorsk gebracht. Dort, neben der Stadt, standen mobile Krematorien. Darin wurden die Körper verbrannt. Die letzten paar Wochen lang. Das ist die Antwort darauf, wieso im Juli die mobilen Krematorien nach Kramatorsk gebracht wurden und auch die Antwort auf die Frage wo die ganzen „verschollenen“ Soldaten geblieben sind.

Während der ganzen Belagerung von Slawjansk log die Kiewer Regierung das Volk bezüglich der Verluste an. Jedes Mal wenn die „NONA“ (Luftlandepanzer. Eines der ersten Fahrzeuge das die Volkswehr ganz am Anfang des Krieges von der ukrainischen Armee erbeuten konnte und die die Ukrainische Armee mindestens sechs mal als vernichtet meldete) den Berg Karachun (Berg unweit von Slawjansk von dem die Stadt mit Artillerie beschossen wurde) beschoss, meldete der Kommandostab: es gäbe keine Verluste.

Doch die gab es. Riesige Verluste. Und alle wurden sie in den Seen versenkt. Rücken an Rücken. Hunderte von bleichen, verwesenden Körpern. Junge Kerle.

Und nun die Asche. Graue Asche über dem Novorussischen Land.

P.S: ich konnte mit den Katastrophenschutzmitarbeitern aus Zaporizhia (Запорожье) reden, um den Wahrheitsgehalt des Berichtes zu überprüfen. Die nennen Kramatorsk nun „Krematorsk“. Ganz ohne Lächeln. Und träumen tun sie nun auch schlecht.

http://www.nvrus.org/dn/1980-zachem-ukropy-zavezli-v-kramatorsk-3-mobilnyh-krematoriya.html

 

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