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Ukraine: Wladimir Putin schützt Europa

Der 3. Weltkrieg naht

Obgleich die Stimmung im Westen betreffend Wladimir Putin unterschiedlicher kaum sein könnte, begreifen inzwischen sogar Kritiker, daß er vernünftiger handelt als Merkel und Obama. Laut unserer Umfrage stehen zudem 49 Prozent hinter Wladimir Putins politischen Kurs. Mitnichten verwunderlich, denn gewisse Ungereimtheiten werden zunehmend offensichtlicher, sogar etablierte Medien schalten teilweise einen Propagandagang zurück. Das seitens der USA geschaffene Feindbild Wladimir Putin bricht dank dessen weitsichtige Geduld zusammen.

Fakt ist, Barack Obama hat sich dieses Mal deutlich verschätzt, verkannt, daß Menschen inzwischen global bestens vernetzt, jedwedes geheimes Material rapide an die Öffentlichkeit gelangt. US-Strategen wollten Türen Richtung dem asiatischen Kontinent radikal durchbrechen, instrumentalisierten dazu kerneuropäische Mitgliedsstaaten. Doch ihre Rechnung ging keinesfalls auf, weil Wladimir Putin klar Stellung bezieht. So sagte er, wenn die NATO glaubhafte Beweise hätte hinsichtlich russischer Waffenlieferungen an russische Separatisten, sollen jene vorgebracht werden, allerdings fernab einstiger irakischer Lügenszenarien.

Trotz Sanktionen – Putin reagiert besonnen

Sanktionen über Sanktionen brachten bisweilen ebenfalls nicht den gewünschten Effekt: Wladimir Putin bleibt ruhig, untermauert seine geradlinige Haltung gegenüber reinen Kapitalschlachten. Wer profitiert davon? In erster Linie das hörige Europa, da Russland Risiken eingeht, haltlose Konsequenzen erduldet. Russland scheint Europas letzte friedliche Hoffnung, schließlich schreckt die USA keineswegs vor der Durchsetzung eigener Interessen zurück, opfert notfalls bereitwillig sämtliche europäische Bürger zwecks weiterer Angriffskriege, welche aufgrund hinterlassener US-Brandspur kurzfristig in den 3. Weltkrieg führen würden.

Poroschenko weicht diplomatischen Friedensgesprächen trotz angeblichem Einsatz zum Wohle des ukrainischen Volkes konsequent aus, sicherlich wegen klarer Instruktionen seitens Uncle Sam, dem „Big Brother“. Ukrainische Bürger hatten keinerlei Probleme bis Europas Union meinte, man müsse manch EU-Beitrittgelüste etwas verschärfen, was heutzutage leicht möglich mit Hilfe eingespielter „Söldnereinheiten“. Wer hinter etlichen EU-politischen Marionetten Order erteilt, dürfte jedem hinterfragenden Bürger unlängst bekannt sein.

Besetztes Deutschland negatives Vorbild

Wo solche Szenarien enden, kann man anhand deutscher Geschichte erkennen. Beinahe 70 Jahre liegt das Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Obgleich die USA ebenso beteiligt am erschreckenden Verlauf dieses Weltkrieges, fungiert Deutschland nach wie vor als besetzter „Schuld-Staat“ unter Verwaltung der BRD, einem geschaffenen firmenähnlichen Modell.

Weiterlesen: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-06/ukraine-wladimir-putin-schuetzt-europa/

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